ARCHIV - Literatur


 

Literatur & Lesungen

 

Der Verein Kulturwelt Marktoberdorf e.V. fördert und veranstaltet selbst Lesungen und literarische Veranstaltungen. Ermöglicht wurden dadurch u.a. Lesungen mit Ewald Arenz, Dincer Gücyeter und Rafik Schami. Aktuell unterstützt Kulturwelt die Reihe buchmusikfilm in der filmburg Marktoberdorf.

Hier finden Sie eine Auswahl vergangener Veranstaltungen.

 


Ewald Arenz: Zwei Leben - Lesung in der filmburg

Führen wir das für uns richtige Leben? Dieser existenziellen Frage geht der Nürnberger Schriftsteller Ewald Arenz in seinem jüngsten Roman Zwei Leben nach. Darin entwirft er das Bild einer konservativen Dorfgemeinschaft mit beschwerlichem Landleben und gesellschaftlichen Strukturen mit geringen individuellen Freiheiten.
1971 in einem Dorf in Süddeutschland: Nach einer Schneiderlehre in der Stadt kehrt die 20-jährige Roberta auf den Hof ihrer Eltern zurück. Sie ist das einzige Kind und wird irgendwann einmal die Bäuerin sein. Hier auf dem Land sind Vergangenheitsbewältigung, Kriegsdienstverweigerung, Feminismus, Popkultur und Miniröcke nichts, womit man sich beschäftigt. Hier zählen Arbeit, Gehorsam und moralisches Verhalten. Roberta träumt davon, eigene Kleider zu entwerfen. Zugleich liebt sie ihren Hof und die körperliche Arbeit in der Natur, wo sie sich ganz und gar spürt. Und sie liebt Wilhelm, den Pfarrerssohn. Wilhelm ist nicht nur für Roberta der Grund, im Dorf zu bleiben. Auch seine Mutter Gertrud bleibt wegen ihres Sohnes. Im Gegensatz zu Roberta hasst sie das Landleben und wünscht sich nichts mehr, als weggehen zu können, hinaus in die Welt.

Im Rahmen des Literaturfestivals Allgäu Schwaben 2026 kommt der Ewald Arenz nach Marktoberdorf. Die Romane des Autors und Gymnasiallehrers sind allesamt Bestseller, darunter Alte Sorten, Der große Sommer und Die Liebe an miesen Tagen.
 
Kartenreservierung telefonisch (08342 916683) oder per Mail an [email protected]
 
Samstag, 20.6.2026, 19:30 Uhr
filmburg Marktoberdorf


buchmusikfilm: Lena Gorelik "Wer wir sind"

Sankt Petersburg/ Ludwigsburg 1992. Ein Mädchen reist mit den Eltern, der Großmutter und ihrem Bruder nach Deutschland aus, in die Freiheit. Was sie dafür zurücklässt, sind ihre geliebte Hündin Asta, die Märchen-Telefonnummer und fast alles, was sie mit Dje-duschka, Opa, verbindet – letztlich ihre Kindheit. Im Westen merkt die Elfjährige, dass sie jetzt eine andere und «die Fremde» ist. Ein Flüchtlingskind im selbstgeschneiderten Parka, das die Wörter so komisch ausspricht, dass andere lachen. Auch für die Eltern ist es schwer, im Sehnsuchtswesten wächst ihre russische Nostalgie; und die stolze Großmutter, die mal einen Betrieb leitete, ist hier einfach eine alte Frau ohne Sprache. Das erst fremde Deutsch kann dem Mädchen helfen – beim Erwachsenwerden, bei der Eroberung jenes erhofften Lebens. Aber die Vorstellungen, was Freiheit ist, was sie erlaubt, unterscheiden sich zwischen Eltern und Tochter immer mehr. Vor allem, als sie selbst eine Familie gründet und Entscheidungen treffen muss.

 

Ein autobiographischer Roman, der zeigt, dass die Identität gerade im Zwiespalt zwischen Stolz und Scham, Eigensinn und Anpassung, Fremdsein und allem Dazwischen stark wird. «Wer wir sind» erzählt, wie eine Frau zu sich findet – und wer wir im heutigen Deutschland sind

 

 

Sonntag, 29.6.2025, 19:00 Uhr

filmburg Marktoberdorf

 

 

Karten gibt es bei der Buchhandlung Eselsohr, Salzstraße 2, Marktoberdorf (08342 40354, [email protected]) und an der Abendkasse.

 


buchmusikfilm: Marc Boettcher "Belina - Music for Peace"

Am Donnerstag, 17.4.2025 stellt der Autor und Filmemacher Marc Boettcher, seinen Dokumentarfilm „Belina – Music for Peace“ vor.

 

Die jüdisch-polnische Künstlerin Belina (1925-2006) reiste in den 1960er Jahren gemeinsam mit dem Berliner Gitarristen Siegfried Behrend als musikalische Diplomatin rund um die Welt. Die Chanson- und Folkloresängerin Belina alias Lea-Nina Rodzynek warb seit Ende des Zweiten Weltkriegs jahrzehntelang mit ihrer Musik für die Versöhnung der Völker – obwohl sie selbst Opfer der Verfolgung durch Nazi-Deutschland war. Mit einer Fülle an Bild- und Tonaufnahmen gelingt Marc Boettcher ein vielschichtiger Einblick in ein faszinierendes Künstlerinnenleben einer Frau, die zeit ihres Lebens inspiriert war und noch heute inspirieren kann.

 

Musik als einzig universelle Sprache, fernab von Herkunft, Religion und Hautfarbe.

 

Der Abend bildet den Auftakt zur neuen Reihe buchmusikfilm der filmburg in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Eselsohr.

 

Donnerstag, 17.4.2025, 19:30 Uhr

filmburg Marktoberdorf

 

Karten gibt es bei der Buchhandlung Eselsohr, Salzstraße 2, Marktoberdorf (08342 40354, [email protected]) und an der Abendkasse.

 


Musikalisch-literarischer Abend mit Demian Lienhard und dem Harald Rüschenbaum Trio

Im Rahmen des Allgäuer Literaturfestivals ist am 8.5.2024 der Schweizer Autor Demian Lienhard in der filmburg Marktoberdorf zu Gast. In der musikalisch begleiteten Lesung liest und spricht er über seinen Roman Mr. Goebbels Jazz Band.
Lienhard erzählt darin eine nahezu unglaubliche, aber wahre Geschichte: Die Nazis hassten den Jazz, er galt für sie als entartete Musik und dennoch gründeten sie 1940 auf Beschluss von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels eine Big Band, die für den deutschen Auslandsradiosender Germany Calling Jazzmusik mit Nazi-Texten in britische Wohnzimmer spielte. Für den perfiden Plan, die Briten mit Jazz zu ködern, wurden für Charlie and his Orchestra - so der originäre Bandname - die besten Instrumentalisten ausgewählt. Die Big Band versammelte ab 1940 auch Juden, Homosexuelle und Musiker mit problematischen Papieren. Die mit anti-alliierten Hetztexten neu arrangierten Jazz-Standards wurden moderiert vom berüchtigten Moderator William Joyce alias Lord Haw-Haw täglich einem Millionenpublikum präsentiert. Demian Lienhard, selbst Historiker, verwandelt diese dunkle, reale Geschichte in ein leichtes, spannendes Verwirrspiel, in dem er den fiktiven Autor Fritz Mahler, Schweizer wie Lienhard selbst, erfindet. Dieser soll die Erfolge von Charlies Jazzband dokumentieren und hierdurch die Erfolge die Nazi-Propaganda in einer literarischen Lobeshymne beweihräuchern.

 

Demian Lienhard, geboren 1987, aus Bern, hat in Klassischer Archäologie promoviert. Für sein Romandebüt Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat wurde er mit dem Schweizer Literaturpreis 2020 ausgezeichnet.


Harald Rüschenbaum spielt mit seinem Trio Jazz und Swing der 1940er Jahre, die Stücke fließen im Wechsel mit den Textpassagen ein. Harald Rüschenbaum hat selbst noch mit Charly Tabor, dem Trompeter von Charlie and his Orchestra konzertiert.

 

Mittwoch, 8.5.2024, 19:00 Uhr

filmburg Marktoberdorf

 

Karten gibt es bei der Buchhandlung Eselsohr (Salzstr. 2, MOD, 08342 - 40354, [email protected]) und an der Abendkasse.

 

Eine Veranstaltung der Buchhandlung Eselsohr und der filmburg, gefördert von Kulturwelt Marktoberdorf, im Rahmen des Allgäuer Literaturfestivals.


Lesung und Gespräch: Peter Grandl "Turmschatten"

 

Wie würde ich mich entscheiden? Woran richte ich meinen moralischen Kompass aus? Mit diesen Fragen konfrontiert Peter Grandl die Leser in seinen Büchern. In der filmburg hat er seinen Roman Turmschatten im Gepäck.

 

Ein spektakuläres Verbrechen hält eine Kleinstadt in Atem: Drei Neonazis werden in einem Turm gefangen gehalten. Ephraim Zamir, der Geiselnehmer, konfrontiert sie in einem Verhör mit ihren Gewalttaten und überträgt das Ganze live im Netz. Die Zuschauer sollen abstimmen: freilassen oder hinrichten? Es ist der Beginn eines weltweiten Medienspektakels. Für die Polizei ist es ein Wettlauf gegen die Zeit. Womit sie nicht rechnen: Sie haben es mit einem ehemaligen Mossad-Agenten zu tun, der nicht bereit ist zu verhandeln.

Das Thema und auch die Sprache haben es durchaus in sich, sind nicht immer leichte Kost. Das jedoch macht das Buch umso authentischer. Fünf Jahre hat Peter Grandl intensiv recherchiert, Milieus wie die rechtsradikale Szene, jüdisches Leben, sowie die Macht der Medien beobachtet und Polizeieinsätze begleitet. Die NS-Zeit, das Oktoberfest-Attentat, das Geiseldrama von Gladbeck, die Wahlerfolge der NPD, der geplante Anschlag auf die Münchner Synagoge: Grandl setzt historische Ereignisse gekonnt in Beziehung und fügt sie in seinen Plot ein. In der filmburg wird er aus Turmschatten lesen, von seinen Recherchen über die rechtsextreme Szene und seine Erfahrungen mit Extremismus berichten.

 

Peter Grandl ist Autor, Drehbuchautor, Chefredakteur eines Onlinemagazins und ehrenamtlicher Botschafter der Organisationen German Dream und Schule ohne Rassismus. Sein Debutroman Turmschatten erschien 2020. Der zweite Band Turmgold wurde 2023 von der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg als bester gesellschaftspolitischer Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet. Sein aktueller Roman Höllenfeuer wurde im Januar im Literaturhaus München vorgestellt. Turmschatten wurde 2023 mit Heiner Lauterbach in der Hauptrolle als Paramount-Serie verfilmt.

 

Donnerstag, 18.4.2024, 19:00 Uhr

filmburg Marktoberdorf

 

Karten gibt es bei der Buchhandlung Eselsohr (Salzstr. 2, MOD, 08342 - 40354, [email protected]) und an der Abendkasse.

 

Eine Veranstaltung der Buchhandlung Eselsohr und der filmburg, gefördert von Kulturwelt Marktoberdorf.


Fernweh - Heimweh und der Blues

Musikalische Lesung mit Christoph Thoma und dem Zither-Manä

Kultig, fetzig, frech, literarisch: Ein ganz besonderer „Heimat-Abend“ steigt am Samstag, 16. Dezember 2023, um 19.00 Uhr in der „filmburg“ Marktoberdorf (Ostallgäu). Im Rahmen der Marktoberdorfer Herbstlese treten erstmals der Journalist, Buchautor und Bergwanderführer Christoph Thoma und der Musik-Kabarettist Manfred Zick – der über die Grenzen Bayerns hinaus bekannte „Zither-Manä“ – gemeinsam auf: Fernweh-Heimweh und der Blues.
 
Der Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist nicht nur bayerisches Liedgut. Seine Vorstellung von Volksmusik ist viel weiter gespannt: und so ist er auch ein humorvoll-kritischer bayerischer Liedermacher auf der Zither. Er spielt Rock – den berühmten „Zither-Rock“, aber auch Tango, Irish Folk, Balladen und den Blues. Sein Repertoire reicht vom Kiem Pauli bis Pink Floyd.
 
Ein kritischer Mensch zu sein, Missstände der Zeit aufzuspießen und sich öffentlich Gedanken zu machen, das ist neben der Leidenschaft für die Musik die zweite Seele des oberbayerischen Musik-Kabarettisten, der 2012 den Ehrenpreis der Goldenen Zither und 2013 den Bayerischen Poetentaler für die wichtigen Impulse erhalten hat, die er der bayerischen Volksmusik gibt. Er spielt, was er will und er sagt, was er will.
 
Und insofern passt er gut mit dem gebürtigen Niederbayern Christoph Thoma zusammen, der als Reporter und Korrespondent für den Bayerischen Rundfunk oft über seine Konzerte berichtet und Veranstaltungen mit ihm moderiert hat.
 
Christoph Thomas Buch „Fernweh-Heimweh. Erlebnisse eines niederbayerischen Nestflüchters“ (Attenkofer-Verlag, Straubing) handelt von allen Weltgegenden, von Landshut bis Lhasa, von Kaufbeuren bis Kathmandu und vom Auerberg bis zum Mount Everest. Man muss wegfahren, um heimkehren zu können! Und es geht dabei immer um Austausch, um die Begegnung mit Menschen und die kulturelle Vielfalt.
 
Fernweh und Heimweh – das sind zwei Lebenspole, die sich gegenseitig bedingen, eine Sehnsucht im Herzen, verbunden mit Entdeckerfreude und positiver Neugierde. Der energetische Rhythmus aus Fernweh und Heimweh treibt Christoph Thoma an, der seit zwölf Jahren in Marktoberdorf lebt und arbeitet. Davon erzählt er packend, kurzweilig und humorvoll. Mit vielen echten, persönlichen Geschichten. Und der „Zither-Manä“ fügt seine Landler hinzu, den Rock und den Blues.
 
Der besondere, vorweihnachtliche „Heimat-Abend“, die musikalische Lesung mit Christoph Thoma und dem Zither-Manä, wird von Monika Schubert / filmburg in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Eselsohr im Rahmen der Marktoberdorfer Herbstlese veranstaltet. Tickets zum Preis von € 15 (ermäßigt  € 12) gibt es in der filmburg Marktoberdorf, bei der Buchhandlung Eselsohr und an der Abendkasse.

Samstag, 16.12.2023, 19 Uhr

filmburg Marktoberdorf


Buchvorstellung /Premierenlesung

Donnerstag, 30. März, 19:00 Uhr

Antonia Riepp: Die Frauen von Capri


Mannaggia bedeutet im neapolitanischen Dialekt so viel wie das Allgäuer Zefix. Der nach Urlaub klingende Fluch führt direkt hinein in die neue deutsch-italienische Familiensaga der Autorin Antonia Riepp.

Die Münchnerin Catia steckt mitten in einer Lebenskrise, als sie auch noch ins Krankenhaus muss. Hier lernt sie die 80-jährige Italienerin Elisa kennen. Elisa möchte ihr Haus auf Capri verkaufen und bittet Catia, ihr bei der Entrümpelung zu helfen. Begeistert nimmt Catia an. Doch auf Capri stellt sich heraus, dass Elisa nicht ganz aufrichtig war. Als sie Catia ihr Herz öffnet und diese nach und nach in ein tragisches Familiengeheimnis einweiht, erkennen die beiden Frauen, dass es nie zu spät ist, einen Neuanfang zu wagen …

Zwei Schicksale, eine florierende Weberei in den Sechzigern und ein bitterer Verrat vor der eindrucksvollen Kulisse Capris – Antonia Riepp versteht es meisterhaft, aus diesen Mosaiksteinen eine spannende und einfühlsame Geschichte zu erzählen.

Am 30.3.2023 erscheint die neue deutsch-italienische Familiensaga der Wertacher Autorin Antonia Riepp. Am selben Abend stellt sie ihr neues Buch in der filmburg Marktoberdorf vor. Für das italienische Flair sorgen die Sunny Boys (Harald Rüschenbaum, Daniel Eberhard, Uli Fiedler) mit jazzig-swingenden Arrangements italienischer Klassiker und kleine Antipasti.

Die Lesung im Rahmen des Bücherfrühlings 2023 wird veranstaltet von der Buchhandlung Eselsohr und der filmburg mit Unterstützung der Kulturwelt Marktoberdorf.

Kartenreservierung bei der Buchhandlung Eselsohr unter 08342 40354 oder per mail an [email protected]
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Buchhinweis


Seit 1998 sind im Verlag Attenkofer mit dem vorliegenden Band „Fernweh-Heimweh“  insgesamt schon sechs Bücher von Christoph Thoma erschienen, zwei mit heiteren Advents-, Winter- und Weihnachtsgeschichten aus Landshut und aller Welt, zwei mit Anekdoten über das Festspiel „Landshuter Hochzeit 1475“ und dazu die Biografie von Franziska Parstorfer aus Aham im Vilstal, die als „Sister Frances“ im Himalaya-Land Nepal Armenschulen gegründet und Mädchenschulbildung eingeführt hat.

Der Journalist Christoph Thoma berichtete als Korrespondent und Reporter über Jahrzehnte aus seiner Heimatstadt Landshut für den Bayerischen Rundfunk, die Passauer Neue Presse, die Süddeutsche Zeitung und dpa. Für „Ostbayern heute“, „Heimatspiegel“ und „Rucksackradio“ erkundete der leidenschaftliche Autor vor allem  Niederbayern und die Oberpfalz. Als Staatlich geprüfter Bergwanderführer und Reiseleiter ist er außerdem seit 40 Jahren weltweit unterwegs. Vom Arber zum Ararat. Von Landshut nach Lhasa.

Seit 2012 lebt und arbeitet Christoph Thoma in Marktoberdorf im Ostallgäu, der Liebe wegen! Zum Nestflüchter wurde er allerdings schon lange vorher, oft und immer, immer wieder. Als Reporter, Reiseleiter, Tourguide und Tourist. Aus Leidenschaft und Neugier für ferne Länder und die weite Welt. Menschen und Landschaften. Input und Output. Neues und Vertrautes.

Gute Freunde in Äthiopien, Nepal, Jemen, Spanien oder Tibet bedeuten Christoph Thoma genauso viel wie gute Freunde in Ostbayern, Oberbayern oder im Ostallgäu. Es ist ihm einfach wichtig, immer wieder hinauszugehen, die Perspektive zu wechseln, Abenteuer zu erleben und dann - mit einem Rucksack voller Erlebnissen - in die Heimat, in die Familie, zurückzukehren, heimzukommen.

Der energetische Rhythmus aus Fernweh und Heimweh treibt Christoph Thoma an. Davon erzählt er packend, intensiv und anschaulich in diesem Buch, das er mit authentischen Bildern auch selbst illustriert hat.